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Die Klasse 6b spendet für Kenia

Die Klasse 6b spendet 100 € sowie Bücher, Spielzeug und Kindersachen für das Projekt " Schulen für Kenia".

Ein Schultag in der polnischen Partnerschule

Der 12. April war für die Polnisch - Schüler der 6. Klassen ein besonderer Tag, durften sie doch an einem Unterrichtstag in der 6. Klasse der polnischen Partnerschule in Lagow teilnehmen. Dieses Projekt wurde langfristig durch die Lehrerinnen Frau Winiarska und Frau Neumann vorbereitet und durch Herrn Boguszewiecz begleitet. 

Folgende Stunden erlebten die Schüler gemeinsam:

Geografie: Hier wurden Bilder den entsprechenden Klimazonen zugeordnet. Es wurde in Gruppen zu viert gearbeitet, zwei polnische und zwei deutsche Schüler. Später wurden die gemeinsam erstellten Arbeitsblätter ausgewertet.

Mathematik: Hier war es für unsere deutschen Schüler einfacher und manchmal konnten sie den polnischen Schülern beim Sudoku oder bei den Rätselaufgaben behilflich sein.

In Religion ging es um typische polnische Osterbräuche und was in ein Osterkörbchen gehört. Hier haben unsere Schüler neue polnische Wörter kennengelernt. Am Ende gab es einen lustigen Zeichentrickfilm über Jesus.

In Deutsch hatten unsere Schüler ein Heimspiel. Man stellte sich gegenseitig vor, unsere in polnischer Sprache. Die Festigung des Perfekt erfolgte in spielerischer Form, wobei die Kenntnisse der polnischen Schüler beachtlich waren.

Schwierig wurde es in Polnisch. Hier sollten Märchen von Hans Christian Andersen erraten und eine Szene aus dem Märchen "Rotkäppchen" nachgespielt werden. Eine echte Herausforderung zumal uns die Sprachkenntnisse fehlten. Aber mit Hilfe der polnischen Schüler meisterten wir diese Hürde.

 Am Ende wurde ein Fazit gezogen: Wir lernten einen polnischen Unterrichtstag kennen, merkten, dass wir nicht hilflos sind, wenn wir uns gegenseitig unterstützen und zusammenarbeiten. Am 9. Mai 2017 sind die polnischen Schüler bei uns zu Gast.

Beim gemeinsamen Knobeln in Mathe

Der Stundenplan unserer Partnerklasse

Beim Nachspielen einer Szene aus dem Märchen "Rotkäppchen"

Fächerverbindender Unterricht, Sommerfest und Abschlussfeier

In der Woche vom 15. - 21.06. 2017 fand für die 5. - 9. Klassen die Woche des fächerverbindenden Unterrichts zu unterschiedlichsten Themen statt. Dabei ging es um den Euro, die mittelalterliche Stadt, gesunde Ernährung, Amerika und die Herstellung und Wirkungsweise von Alkohol. Bei allen Themen konnten interessante Erfahrungen gesammelt werden und die etwas andere Art des Unterrichts fand bei vielen Schülern eine positive Resonanz.

 alkoholfreie Cocktails

Beim Auspressen der Früchte

unter Anleitung von Herrn Muntau

Gruppenbild der 9. Klassen für das Alkanti - Magazin

Das diesjährige Sommerfest

 - fand bei herrlichem Sommerwetter am 22. Juni 2017 auf dem Schulgelände und in der Schule statt. Ungefähr 25 verschiedene Stationen warteten auf ihre Besucher. es gab viel traditionelles aber auch einige neue Stationen.

Mensch - ärgere - dich - nicht

An der Zedel -Schlange

Schattenplätze , wie dieser, waren sehr begehrt

Die Abschlussfeier(n) der Abgangsklassen

Am 16.06.2017 wurden den Schülern der Abgangsklassen feierlich die Abschlusszeugnisse überreicht. Zuvor gab es ein interessant gestaltetes Programm unter Leitung von Herrn Heiderstädt.

Nach der Zeugnisübergabe, dem Dank der Schüler an die Lehrer und Elternvertreter wurde in unterschiedlichen Lokalitäten weitergefeiert. Bilder werden nachgereicht.

Polnische Schüler bei uns zu Gast

Am 9. Mai 2017 kamen die Schüler dieser polnischen Klasse zu uns und nahmen am Unterricht teil. In die polnische 6. Klasse gehen 12 Schüler, begleitet wurden sie von Frau Winiarska, der Klassenleiterin, und Frau Klechta. Erstaunt waren sie über die vielen Schüler in unseren 6. Klassen, doppelt soviele ! Deswegen wurden die polnischen Gäste aufgeteilt, um den Unterricht in der 6a und der 6b kennen zu lernen. Hier ging es um Mathe und Musik einerseits und Englisch und Physik andererseits. Beeindruckt waren sie von Physik, gibt es dieses Fach nicht in der 6. Klasse in Polen. Es war normaler Unterricht, kein aufgesetzter. Die Gäste sollten ja einen normalen Schultag in einer deutschen Schule kennenlernen. Für die polnischen Schüler war die Länge einer Unterrichtsstunde ( Block) gewöhnungsbedürftig auch die großen Pausen, die bei ihnen nicht so lang sind. Nach einer kurzen Auswertung und dem Austausch von Geschenken fuhren unsere Gäste wieder nach Hause.

In Mathe

In Musik

Gruppenbild zum Abschied

Krakau und Auschwitz

Auch in diesem Jahr gab es für die Abgangsklassen die Möglichkeit, die schöne Stadt Krakau (die heimliche Hauptstadt Polens) und das Vernichtungslager Auschwitz zu besuchen. Viele machten davon Gebrauch, auch einige Eltern nutzten diese Gelegenheit.

Am 08. Februar fuhren wir um 7.00 Uhr los, um nach mehreren Zwischenstopps gegen 13.00 Uhr in Krakau anzukommen.  Dort erwarteten uns 2 Stadtführerinnen, die uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigten. Schwierig war sicherlich, eine Auswahl zu treffen, weil man für die Besichtigung eigentlich Tage braucht, um alles zu erfassen. Sie führten uns durch das jüdische Viertel, in dem der bekannte Film "Schindlers Liste" gedreht wurde. Es gibt viele Synagogen, von denen nur noch einige aktiv sind. Beeindruckend war das schon. Wir sahen eine der ältesten Universitäten Europas, die Jagiellonen - Universität, den Wawel - die Residenz polnischer Könige (auch August der Starke residierte hier und liegt hier begraben), die Kathedrale, in der der polnische Papst Johannes Paul der II. als Bischof tätig war, den Marktplatz mit der Marienkirche und ihrem beeindruckenden Altar, den der Nürnberger Bildhauer Veit Stoß in 20 - jähriger Arbeit gestaltete. Nach etwa 3 Stunden und bei minus 7 Grad hatten wir Freizeit. Cafe`s wurden besucht, um sich aufzuwärmen und sicherlich auch einige kleine Läden. Gegen 17.30 Uhr war Abfahrt in Richtung Hotel in der Nähe von Auschwitz, in Bierun. Jeder bekam sein Zimmer, mancher erlebte dabei eine Überraschung. Nach einem meist kurzem Aufenthalt im Restaurant gings zum Schlafen auf die Zimmer. Denn für den nächsten Tag, der weit weniger angenehmes bereit hielt, sollte man ausgeruht und gewappnet sein.

Gegen 8 Uhr gings los in Richtung Auschwitz, sicher bei vielen mit einem mulmigen Gefühl. Nachdem wir die Sicherheitskontrollen passiert hatten, wurden wir von 3 Mitarbeiterinnen begrüßt, die uns zunächst das Stammlager und später Birkenau mit konkreten Fakten zeigten und erklärten. Dabei fiel uns auf, dass keine Erklärung auf den Bildern oder anderen Exponaten auf deutsch vorhanden war. Es wäre auch traurig, wenn man Deutschen erklären müsste, was an diesem Ort geschehen ist. Als Zeichen unseres Mitgefühls und der Trauer legten die Vertreter der 3 zehnten Klassen ein Gebinde an der Todeswand im Block 11 nieder und wir gedachten der hier gequälten und ermordeten Menschen mit einer Schweigeminute. Sichtlich gerührt und beeindruckt fuhren wir dann nach Birkenau. Hier bekam man eine Vorstellung von der Tragweite der Vernichtung, eine schier unendliche Weite......

Gegen 13.30 Uhr war die Abfahrt in Richtung Heimat, gegen 19.30 Uhr war diese eindrucksvolle Reise beendet.

B. Neumann

An einem Kiosk im jüdischen Viertel

Hier wurde "Schindlers Liste" gedreht

An diese Szene erinnert sich sicher jeder, der den Film gesehen hat

Ein Denkmal für die täglich im Getto registrierten Juden

Die Jagiellonen - Universität

Die 3 Vertreter der 10. Klasse nach dem Niederlegen des Gebindes

Bei der Schweigeminute

An der Todeswand

Hier kamen die Züge mit Menschen an, die zur Vernichtung entweder durch Arbeit oder durch Gas bestimmt waren

Englandfahrt 2016

Wir trafen uns am Sonntag, dem 16.10.2016, um 18.00 Uhr an unserer Schule. Nach einer  15 -stündigen Fahrt sind wir in England angekommen. Nach unserer Ankunft sind wir weiter nach Canterbury gefahren. Dort wurden wir abends von unseren Gastfamilien abgeholt. Am nächsten Tag, dem 18.10. 2016, sind wir nach London gefahren, dort haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht und die Stadt besichtigt. Zum Abschluss des Tages sind wir mit dem Londoner Eye gefahren. Dank des schönen Wetters bekamen wir eine schöne Aussicht. Mittwoch, dem 19.10.2016, fuhren wir nach Beachy Head, trotz des starken Windes hatten wir einen wundervollen Tag an der Kreideküste erlebt, erschöpft nach einem 2 -stündigen Fußmarsch sind wir nach Brighton gefahren, dort hatten wir viel Freizeit, um die Stadt zu erkunden. Am Donnerstag, dem 20.10.2016 sind wir noch einmal nach London gefahren, um in das Musical " Mama Mia" zu gehen, es gefiel uns allen sehr gut. Danach gings wieder zurück zum Bus. Um 22 00 Uhr sind wir voller Begeisterung von der Stadt und von der Klassenfahrt nach Hause gefahren. Am Abend, dem 21.10. 2016 sind wir in Görlitz angekommen, wo uns unsere Familien glücklich in den Arm nahmen. Und so endete unsere abenteuerlustige Klassenfahrt.

Johanna Jäschke und Louisa Kloppe

Pizza - Basar

Am 27.09.2016 fand ein von der Klasse 10b organisierter Pizza - Basar statt, um die Klassenkasse etwas aufzufüllen. Dieser Basar hat sich in mehrerer Hinsicht gelohnt: zum einen wurde ein Gewinn erwirtschaftet und die Klasse zeigte sich in dieser doch manchmal stressigen Situation als eingespieltes Team. Dafür ein herzliches Dankeschön der Klassenleiterin. Danke auch an diejenigen, die sich geduldig zeigten und unsere Pizzen kauften.

Bei den Vorbereitungen

Vor dem Ansturm

Organisation ist alles.

Abschlussfahrt der Klassen 10a und 10b

Am 19.09.16 ging es um 5.10 Uhr los. Zeitiges Aufstehen war angesagt, aber nicht wirklich ein Problem. Nach 12 Stunden mit dem Busunternehmen Menzel kamen wir in der AREA 47 im Ötztal/ Österreich an und nahmen unsere Unterkünfte in Beschlag. Das waren beheizbare Tipis für 3 bis 7 Schüler. Meist hielten wir uns zum chillen oder abends zum quatschen darin auf. Aber eigentlich war dafür wenig Zeit. Meistens nutzten wir die WATER - AREA , die für uns kostenlos war, ausgiebig. Unser Aufenthalt war gut durchgeplant und man konnte vieles ausprobieren. Am Dienstag war klettern im Hochseilgarten angesagt, nichts für Leute mit Höhenangst ! Mittwoch waren fast alle geschafft: 2 Stunden Rafting auf dem Inn mit erfahrenen Guides, einschließlich Wassertest bei 8 Grad Wassertemperatur. Nachmittags: wandern in der Rosengartenschlucht mit verdächtig gutem Ausblick auf die Stadt Imst. Donnerstag lustwandelten wir nach einer wirklich interessanten und kurzweiligen Stadtführung bei schönem Herbstwetter durch Innsbruck . Anschließend fuhren wir mit dem Sessellift nach oben, um auf der längsten Sommerrodelbahn der Alpen 3,5 km wieder das Tal zu erreichen. Am Freitag ging es wieder nach Hause, gegen 20.45 Uhr hielt der Bus wieder vor der Schule.

 

 Ankunft

Am Eingang der AREA 47

Vor den Tipis

In der Altstadt von Innsbruck, das kleine Dach ist übrigens aus Gold

Die schönen Häuser der Altstadt

Und davon gab es ganz viel - einfach nur herrlich !